Podiumsdiskussion Artenschutz am 28 November 2018 in Bad Krozingen, 19.00 Quellenhalle in Schlatt

Wer sich vorab informieren möchte, hier eine sehr interessante Zusammenfassung der Ursachen des Insektenschwunds in unserem Landkreis von Herrn Treiber und die sehr empfehlenswerte Brochüre des Obstparadies (Herr Geng), die Aufschluss darauf gibt, wie man, statt Schädlinge im Obstbau zu vergiften, Nützlinge ansiedelt.

Hier das Anschreiben von Bürgermeister Kieber:

Einladung zur Informationsveranstaltung „Artenschutz und Landwirtschaft – Volksbegehren und Eckpunkte der Landesregierung“ in Bad Krozingen

Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit möchte ich Sie herzlich zu unserer Informationsveranstaltung zum Thema
„Artenschutz und Landwirtschaft – Volksbegehren und Eckpunkte der Landesregierung“
am Donnerstag, den 28. November 2019, um 19 Uhr in der Quellenhalle in Schlatt
einladen. Anlass ist das im September gestartete Volksbegehren der Initiative „Pro Biene“, der daraufhin von den Landwirten des BLHV gestartete Volksantrag und das inzwischen von der Landesregierung veröffentlichte Eckpunktepapier. Aufgrund der großen Bedeutsamkeit und Brisanz ist es mir sehr wichtig, das Thema Artenschutz, Ökologie und Landwirtschaft aus Sicht von unterschiedlichen Experten in einer von mir moderierten Podiumsdiskussion darzustellen und Sie umfassend und wertfrei zu informieren.

Dazu lädt die Stadt Bad Krozingen Vertreter der Landwirtschaft und des Naturschutzes
ein:
• Herrn Werner Räpple, Präsident des BLHV (Badischer Landwirtschaftlicher Hauptverband)
• Herrn Martin Geng, Obstbauer aus Staufen und Bundessieger Ökologischer Landbau
• Herrn Stefan Auchter, Bund für Umweltschutz, Regionalverband südlicher Oberrhein
• Herrn Reinhold Treiber, Landschaftserhaltungsverband Breisgau-Hochschwarzwald
e.V.
Ich würde mich sehr freuen, Ihr Interesse für dieses wichtige Thema geweckt zu haben
und Sie zahlreich bei unserer Informationsveranstaltung begrüßen zu dürfen. Die
Stadtverwaltung Bad Krozingen und ich als Bürgermeister möchten dazu beitragen, dass
die Argumente für mehr Artenschutz auf landwirtschaftlichen Flächen aber auch die
Bedürfnisse und Möglichkeiten in der Landwirtschaft beleuchtet werden und wir zu einem konstruktiven gelingenden Austausch beitragen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
Volker Kieber
Bürgermeister

 

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